Wenn’s läuft, muss man’s doch nicht kaputtregeln

Seit dem 12. August erleben viele Hersteller und Händler sehr konkret, was die neue europäische Verpackungsverordnung PPWR bedeuten kann:

zusätzliche Registrierungen, zusätzliche Kosten – und bei grenzüberschreitenden Geschäften unter bestimmten Voraussetzungen sogar ein eigener Bevollmächtigter in den jeweiligen EU-Staaten.

Der Ärger darüber ist groß. Und nachvollziehbar.

Aber beim VerpackDG droht uns in Deutschland schon das nächste Bürokratieproblem. Eines, das bislang weit weniger Aufmerksamkeit bekommt, tief in funktionierende mittelständische Strukturen eingreifen und noch gravierendere Auswirkungen haben könnte. Es geht um gewerbliche Verpackungen: Kartonagen, Folien, Holz, Paletten.

Bitte beachten Sie unser Positionspapier unter der unten angegebenen Verlinkung.
 

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